Haus ver­kau­fen oder erst sanie­ren?

Vie­le Eigen­tü­mer stel­len sich vor dem Ver­kauf die Fra­ge, ob eine Sanie­rung noch sinn­voll ist. Die Ant­wort hängt stark vom Zustand der Immo­bi­lie, vom Markt­um­feld und von den zu erwar­ten­den Kos­ten ab.

Klei­ne Maß­nah­men kön­nen oft sinn­voll sein. Dazu gehö­ren Auf­räu­men, klei­ne­re Repa­ra­tu­ren, fri­sche Wand­flä­chen, gute Beleuch­tung oder eine gepfleg­te Außen­wir­kung. Sol­che Arbei­ten ver­bes­sern den ers­ten Ein­druck und kön­nen die Ver­mark­tung erleich­tern.

Grö­ße­re Sanie­run­gen soll­ten dage­gen genau geprüft wer­den. Neue Fens­ter, Dach­ar­bei­ten, Hei­zung oder ener­ge­ti­sche Maß­nah­men kos­ten schnell viel Geld. Nicht immer lässt sich die­se Inves­ti­ti­on beim Ver­kauf voll­stän­dig wie­der ein­ho­len.

Wich­tig ist des­halb eine rea­lis­ti­sche Ein­schät­zung vor­ab. Wel­che Maß­nah­men stei­gern den Wert wirk­lich? Wel­che Arbei­ten erwar­ten Käu­fer ohne­hin selbst zu gestal­ten? Und wo ist es bes­ser, die Immo­bi­lie ehr­lich im aktu­el­len Zustand anzu­bie­ten?

Gera­de bei älte­ren Häu­sern kann bau­tech­ni­scher Sach­ver­stand hel­fen, Chan­cen und Risi­ken bes­ser ein­zu­schät­zen. alo­is mei­er immo­bi­li­en und eva heil­mann immo­bi­li­en bera­ten Eigen­tü­mer dazu, wel­che Vor­be­rei­tung vor dem Ver­kauf sinn­voll ist und wel­che Maß­nah­men nicht zwin­gend not­wen­dig sind.